Die Rasselbande in Corona-Zeiten

Liebe Kinder, liebe Eltern, wir sind für euch da!

Notbetreuung, weniger Kinder, was machen denn da nur die ganzen Erzieherinnen in der Kita „Meinersdorfer Rasselbande“? Diese Frage möchten wir heute gern ausführlich in Wort und Bild beantworten. Denn auch in Zeiten der Coronakrise fällt so manches an im Kindergarten:

Erst einmal ist es uns besonders wichtig, den Kindern, die derzeit bei uns betreut werden, in dieser schwierigen Zeit ein stabiles und sicheres Umfeld bieten zu können. Wir genießen aber nicht etwa die vermeintliche Ruhe. Auch wenn es äußerlich vielleicht nicht immer den Anschein macht, wir arbeiten alle gemeinsam auf Hochtouren für unsere Kinder, Eltern und Familien.

Neben der täglichen Begleitung und Unterstützung der Kinder bei der Bewältigung ihres Alltags, beispielsweise bei der Körperhygiene, beim An- und Ausziehen oder bei den Mahlzeiten leisten wir Erzieherinnen in der Notbetreuung auch weiterhin Seelsorge, wenn den Kindern etwas auf dem Herzen liegt oder sie sich weh getan haben. Ja – wir gehen weiterhin auf die Kinder zu, um sie im Alltag zu unterstützen und wir nehmen weinende Kinder in den Arm, um ihnen Trost zu spenden. Und das alles ohne den empfohlenen Mindestabstand von 1,50m einzuhalten, denn die Kinder brauchen uns im Moment mehr denn je.

Wenn wir nicht gerade mit den Kindern arbeiten, nutzen wir die Zeit, die wir sonst im regulären Kindergartenalltag so oft nicht haben, um Dinge zu erledigen, die sonst liegen bleiben, weil die Kinder bei uns immer an erster Stelle stehen. So arbeiten wir an den Portfolios der Kinder, bereiten Elterngespräche vor, erarbeiten uns neue pädagogische Aspekte und erledigen andere wichtige organisatorische Angelegenheiten, von denen unser Beruf in Zeiten von Corona auch nicht gerade weniger mit sich bringt.

Wir sorgen natürlich auch dafür, dass der Kindergarten mit all seinen Räumlichkeiten bereit ist, wenn die Kinder ihn endlich wieder zurück erobern dürfen. Denn wir alle hier in der Kita „Meinersdorfer Rasselbande“ vermissen den Trubel und die Heiterkeit, kurz gesagt das Leben mit dem die vielen Kinder und Eltern unseren Kindergarten jeden Tag erfüllen. Fröhlich geht es selbstverständlich auch mit den Kindern in der Notbetreuung zu, denn wir spielen, singen, basteln und lachen trotz der Krise weiter und warten nur darauf, dass wir dies bald wieder alle gemeinsam tun können. Bis es soweit ist, versuchen wir natürlich auch den Kontakt zu all denjenigen zu halten, die wir nun nicht täglich sehen. So haben wir schon einige unserer Familien telefonisch kontaktiert, um einfach mal zu fragen, wie es euch allen geht. Dies werden wir auch in den nächsten Tagen weiterhin tun. Wenn also zuhause das nächste Mal das Telefon klingelt, ist es vielleicht ein netter Gruß aus dem Kindergarten.

Besonders viel tut sich derzeit auch in unserem weitläufigen, naturnahen Gartengelände. Da werden nicht nur in Wald, Wiese und den großzügigen Blumenbeeten die letzten Spuren von Herbst und Winter beseitigt, sondern auch neue Blickfänge geschaffen, die die Kinder aufs Neue zum Entdecken einladen sollen. Die Wege werden vom Unkraut befreit, damit die Fahrzeuge dort bald wieder richtig gut rollen können, die Sandkästen umgegraben und geharkt, damit die Sandburgen wieder festen Stand haben und die Spielgeräte gründlich gereinigt, damit alles wieder in voller Pracht erstrahlt.

Wir geben uns die größte Mühe, den Kindergarten innen und außen auf Vordermann zu halten und treffen Hand in Hand alle uns möglichen Vorbereitungen für den Weg zurück in die Normalität. Denn eins ist gewiss, wir sind auch in diesen schweren Zeiten und darüber hinaus für die Kinder und Eltern unserer Kita da. Wir bleiben für euch heiter und optimistisch und freuen uns schon sehr darauf, bald alle unsere Kinder und Eltern, Geschwister und Großeltern wieder in unserer Kita „Meinersdorfer Rasselbande“ begrüßen zu dürfen.

Die Erzieherinnen der „Meinersdorfer Rasselbande“

Gooding

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